MISSION UKRAINE
 
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MISSION

Da wir drei (Julia Müller, Nicole und Tatjana Hornung) Tiere über alles lieben, verfolgten wir das Thema  über die Abschlachtung der Hunde in der Ukraine jeden Tag sehr genau und informierten uns zusätzlich über das Internet über Neuigkeiten  was die Hunde betrifft. 

Wir verstehen dass die Population der Hunde und Katzen in der Ukraine in den Griff bekommen werden muss. Doch muss dies auf so grausame Art und Weise geschehen? Die Hunde werden mit einem Gas betäubt welches sie lähmt und dann bei  vollem Bewusstsein und nervenempfinden verbrannt. Die Welpen verhungern weil ihre Mütter brutal ermordet werden. Die Hunde werden mit Fleischstücken geködert in denen sich Klingen und Rattengift befinden. Die Tiere erleiden einen qualvollen Tod. Die Leute schlagen mit Äxten auf die Hunde solange ein bis sie nach 10 Minuten zerstückelt liegen gelassen werden. Und auch die sogenannten Tierheime in der Ukraine, die nach außen hin vortäuschen die Tiere aufzunehmen, töten diese nach einigen Tagen in sogenannten Verbrennungsstationen. 

Es gibt nur sehr wenige Auffangstationen die sich wirklich diesen armen Tieren annehmen und genau diese Organisationen brauchen Hilfe und Unterstützung. Wir können nicht nachvollziehen, dass 25 € pro  toten Hund für die Schlächter rausspringen aber für Kastrationen oder Einschläferungen kein Geld bereit steht. Und vor allem ist es nicht nachvollziehbar, dass in diesem Land ein Tierleben so wenig wert ist, das man die Tiere so bestialisch auslöscht. 

Da fragt man sich: wer sind die Tiere?  

Uns berühren diese ganzen Vorkommnisse sehr. Tatjana und Nicole, zwei Schwestern, hatten selber einen Hund und nun auch Katzen. Ich, Julia, bin auf der Schaulandwirtschaft Schloss Lustbühel aufgewachsen und fühle mich den Tieren besonders nahe. Außerdem bin ich die Freundin von Profifußballer Daniel Beichler (Hertha BSC/ ausgeliehen an SV RIED) und andere Spielerfrauen und mich macht es fertig, dass wegen dieser Sportart, die Teil unseres Lebens ist, Tiere ausgelöscht werden damit das optische Bild der EM 2012 in der Ukraine stimmt. Dies ist NICHT im Interesse der Fußballer der Bundesligen in Österreich und Deutschland. Also beschlossen wir vor ein paar  Tagen kurzerhand eine Gruppe auf Facebook zu eröffnen. „Mission Ukraine“. Das Ziel dieser Gruppe sollte sein, so viele Spenden wie möglich zu sammeln, die dann den Tieren in der Ukraine zu Gute kommen. Als wir die Gruppe erstellten, dachten wir uns, wir wären schon froh wenn wir am Schluss 50 Personen in der Gruppe hätten. Doch dem war nicht so. Am 22.11. um 18 Uhr gründeten wir die Gruppe und um 22 Uhr hatten wir schon über 500 Mitglieder, damit nicht genug denn am nächsten Tag waren es bereits 1000  dann 2000  heute sind beinahe 3000 Mitglieder und dies in kürzester Zeit und von Minute zu Minute werden es  noch immer mehr.  Und das Beste an der Geschichte: Wir bekamen 1000 ende Nachrichten, dass die Leute uns helfen wollen, sie wollen spenden. Egal ob Decken, Futter, Verbandszeug, Leinen und Halsbänder. Die Anfrage, etwas spenden zu dürfen war so enorm groß, dass wir ein Spendenkonto einrichteten, auf welchem von Tag zu Tag mehr Geld zusammen kommt.



(li. Julia Müller & re. Tatjana Hornung)

Wir wollen als kleine Gruppe am 11.12. in die Ukraine reisen um uns selbst ein Bild von der Situation zu machen und  die verletzten Tiere in den Auffangstationen und Straßen zu verpflegen , sie mit Futter zu versorgen und uns um die verwaisten Welpen kümmern. Und zum anderen wollen wir endlich, dass die Öffentlichkeit anhand Bilder und Videos erfährt was dort vor sich geht.  Die Organisationen vor Ort brauchen einfach die Unterstützung und unsere Spenden die dem Erhalt solcher Auffangstationen zu Gute kommen werden. 

Mit diesem Artikel möchten wir zeigen, dass etwas getan werden muss und zwar sofort. Dieses Thema wird in den Medien unter den Teppich gekehrt und steht nicht so in den Medien wie es eigentlich sollte. Obwohl es die Menschen interessiert. Jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt einen Hund. In Österreich jeder dritte. Die Hunde Besitzer beschäftigt dieses Thema sehr, sie wollen mehr darüber erfahren und sollen die Wahrheit kennen lernen!

Es sagen alle immer nur: Was sollen wir tun? Wir können an dieser Situation sowieso nichts ändern, doch wir sind das beste Beispiel, dass man ohne viel Aufwand sehr wohl etwas tun kann. 

Wir kommen mit unserer Gruppe bereits in 3 Zeitschriften in einem großen  A4 Artikel ab nächster Woche vor, zwei große Radiosender übertragen unsere Mission Ukraine.

Und das alles obwohl es unsere Gruppe erst 5 Tage gibt.  

Die Medien kommen auf uns zu, weil sie uns unterstützen wollen und weil sie die Menschen darauf aufmerksam machen wollen. 

Die Nachfrage nach Informationen bezüglich der Hunde in der Ukraine ist zu groß um nichts darüber zu berichten. 
Den Hunden und Katzen reicht unser Mitleid alleine nicht, sie brauchen Futter und ärztliche Verpflegung. Und vor allem haben die Tiere keine Zeit mehr. 

Wir arbeiten bereits mit dem großen Netzwerk „QueensUnited“ zusammen, eine Art Facebook nur für Spielerfrauen. Dazu Nora von QueensUnited.“ Wir finden es immer toll, wenn sich unsere Mitglieder derart engagieren und versuchen natürlich mit unserem Netzwerk sie zu unterstützen und z.B. in unserem Online Magazin darüber zu berichten.“ Wir haben viele Ideen. Etwas Einheitliches im österreichischen und deutschen Fußball, um mit der Sportart, wegen der die Abschlachtung so ausartete, auf das Geschehen in der Ukraine aufmerksam zu machen.

SPENDEN KONTO  
  Steiermärkische Sparkasse
BLZ: 20815
Kontonummer: 4910964
Nicole Hornung
 
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